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AirCube Open und klassische AirCube Lamellendächer schaffen flexibel nutzbare Außenbereiche, verfolgen beim Öffnen des Daches aber zwei unterschiedliche Konzepte. Bei einem klassischen Lamellendach drehen sich die Lamellen um ihre eigene Achse. Sie regulieren Sonne, Schatten und Belüftung, bleiben jedoch über die gesamte Dachfläche verteilt. Bei der AirCube Open lassen sich die Lamellen zusätzlich seitlich zusammenschieben. Dadurch kann je nach Konfiguration bis zu 75 Prozent der Dachfläche freigegeben werden.
Die kurze Antwort lautet: AirCube Open passt besser, wenn möglichst viel freier Himmel, Tageslicht und ein ausgeprägtes Cabrio-Gefühl gewünscht sind. Ein klassisches Lamellendach ist häufig die passendere Wahl, wenn fein dosierbarer Schatten, eine ruhige Dachstruktur und die Auswahl zwischen AirCube Pure, Plus und PRO im Vordergrund stehen. Welche Lösung richtig ist, entscheidet daher nicht allein der Preis, sondern vor allem die gewünschte Nutzung.
Der entscheidende Unterschied ist die Bewegung der Lamellen. Bei AirCube Pure, AirCube Plus und AirCube PRO werden die Lamellen motorisiert geneigt, geöffnet oder geschlossen. Auch in geöffneter Stellung bleiben sie innerhalb der gesamten Dachfläche sichtbar. Licht und Luft gelangen durch die Zwischenräume, während die Lamellen weiterhin Schatten erzeugen und die Architektur des Daches prägen.
Die AirCube Open zur Wandmontage und die AirCube Open freistehend ergänzen diese Funktion um eine Cabrioöffnung. Die Lamellen können nicht nur geneigt, sondern auch seitlich zusammengeschoben werden. Je nach Ausführung entsteht dadurch eine freie Dachöffnung von bis zu 75 Prozent. Ein Teil der Dachfläche bleibt für das zusammengeschobene Lamellenpaket belegt; eine vollständig zu 100 Prozent offene Dachfläche sollte deshalb nicht erwartet werden.

| Kriterium | AirCube Open | Klassisches AirCube Lamellendach |
|---|---|---|
| Bewegung der Lamellen | Lamellen lassen sich neigen und seitlich zusammenschieben | Lamellen werden motorisiert geneigt, geöffnet oder geschlossen |
| Freie Dachöffnung | Je nach Konfiguration bis zu 75 Prozent | Keine freie Dachfläche; die geöffneten Lamellen bleiben über dem gesamten Bereich |
| Gefühl bei geöffnetem Dach | Sehr offen, mit direktem Blick in den Himmel | Luftig, aber weiterhin als Lamellendach wahrnehmbar |
| Steuerung von Licht und Schatten | Kombination aus Lamellenwinkel und Cabrioöffnung | Besonders direkte Regulierung über den Lamellenwinkel |
| Tageslicht am Haus | Besonders viel Licht möglich, wenn das Lamellenpaket geöffnet ist | Helligkeit hängt vom Lamellenwinkel und Sonnenstand ab |
| Schutz bei Regen | Geschlossene Lamellen schützen vor Regen von oben; seitlicher Regen bleibt möglich | Geschlossene Lamellen schützen vor Regen von oben; seitlicher Regen bleibt möglich |
| Farben | Matt Anthrazit RAL 7016 oder Matt Weiß RAL 9016 | Je nach Modell: Anthrazit und Weiß bei Pure und Plus, alle RAL-Farbtöne bei PRO |
| LED | Integrierte dimmbare LED-Beleuchtung | Je nach Modell integrierte LED; bei Plus und PRO Warmweiß oder Kaltweiß, PRO zusätzlich per App steuerbar |
| Wandmontage oder freistehend | Beide Montagearten verfügbar | Pure, Plus und PRO sind je nach Ausführung in beiden Montagearten verfügbar |
| Typischer Schwerpunkt | Maximale Offenheit, Tageslicht und Cabrio-Gefühl | Flexible Beschattung, klassische Dachwirkung und breite Modellauswahl |
Die Tabelle liefert eine erste Orientierung. Für die konkrete Auswahl müssen zusätzlich Maße, Sonnenstand, Fassadensituation, Möbel, Seitenlösungen, Untergrund und gewünschte Bedienung betrachtet werden.

Ein klassisches Lamellendach besteht aus parallel angeordneten Aluminium-Lamellen, die motorisiert um ihre eigene Achse gedreht werden. In geöffneter oder geneigter Stellung lassen sie Licht und Luft durch. Je nach Sonnenstand kann der Winkel so gewählt werden, dass direkte Sonne reduziert wird, ohne den Bereich vollständig zu verdunkeln. Bei geschlossener Stellung bilden die Lamellen eine geschützte Dachfläche und führen Regenwasser über das integrierte Entwässerungssystem ab.
Der besondere Vorteil liegt in der feinen Abstimmung: Die Dachfläche bleibt gestalterisch geschlossen, während der Lamellenwinkel Licht, Schatten und Luftzirkulation reguliert. Das eignet sich besonders für Terrassen, auf denen während des Tages häufig zwischen Sonne und Schatten gewechselt wird.

Bei der AirCube Open können die Aluminium-Lamellen zunächst wie bei einem klassischen Lamellendach geneigt werden. Zusätzlich lassen sie sich seitlich zu einem Lamellenpaket zusammenschieben. Dadurch wird der größte Teil der Dachfläche physisch freigegeben. Je nach Konfiguration sind bis zu 75 Prozent Öffnung möglich.
Das verändert die Wirkung deutlich: Aus einer überdachten Terrasse wird bei geöffnetem Dach ein Bereich mit direktem Himmelblick. Am Abend können Sie Sterne sehen, tagsüber gelangt mehr Licht auf die Terrasse und bei einer Wandmontage auch in die angrenzenden Innenräume. Soll wieder Schatten oder Schutz vor Regen von oben entstehen, werden die Lamellen ausgefahren und entsprechend geneigt oder geschlossen.
Wichtig für die Planung: Die Lamellen verschwinden nicht vollständig. Das zusammengeschobene Paket benötigt innerhalb der Dachkonstruktion seinen Platz. Bei der Wandmontage wird die Bewegungsrichtung der AirCube Open parallel zur Fassade geplant, nicht von der Hauswand weg. Öffnungsrichtung, Lamellenpaket und gewünschter freier Bereich sollten deshalb bereits vor der Bestellung festgelegt werden.

Wenn maximale Helligkeit das wichtigste Ziel ist, hat die AirCube Open einen klaren konzeptionellen Vorteil. Durch das seitliche Zusammenschieben der Lamellen entsteht eine große freie Öffnung. Sonnenlicht fällt nicht nur zwischen geneigten Lamellen hindurch, sondern direkt durch die geöffnete Dachfläche.
Das kann bei einer Wandmontage besonders relevant sein. Ein Lamellendach liegt häufig vor Wohnzimmer, Küche oder Essbereich. Bleiben die Lamellen eines klassischen Daches dauerhaft über der Fläche, beeinflussen sie je nach Stellung und Sonnenstand auch den Lichteinfall in die angrenzenden Räume. Die Cabrioöffnung kann hier mehr Himmelslicht bis an die Fassade gelangen lassen.
Mehr Licht ist jedoch nicht in jeder Situation automatisch besser. Auf einer stark besonnten Süd- oder Westterrasse kann die fein dosierbare Beschattung eines klassischen Lamellendaches angenehmer sein. Entscheidend sind Ausrichtung, Glasflächen, Verschattung durch Gebäude oder Bäume und die Tageszeiten, zu denen der Bereich hauptsächlich genutzt wird. Wie Sie diese Faktoren zusammen bewerten, erklärt der Ratgeber Lamellendach-Pergola planen: Maße, Standort und Ausrichtung richtig wählen.

Beide Dachkonzepte sind flexibel, aber auf unterschiedliche Weise. Beim klassischen Lamellendach bleibt die gesamte Fläche durch Lamellen gegliedert. Durch kleine Veränderungen des Winkels lässt sich das Verhältnis zwischen Sonne, Schatten und Luft sehr präzise anpassen. Das ist praktisch, wenn die Terrasse über längere Zeit angenehm beschattet bleiben soll.
AirCube Open bietet ebenfalls verstellbare Lamellen, ergänzt die Beschattung aber um den Wechsel zwischen Dach und großer Öffnung. Sie können also nicht nur den Lamellenwinkel verändern, sondern die Dachfläche weitgehend freigeben. Diese zusätzliche Freiheit ist besonders interessant, wenn Sie morgens Sonne, mittags Schatten und abends einen freien Himmelblick wünschen.
Die bessere Lösung hängt daher von der Priorität ab: Für kontinuierlich fein regulierten Schatten ist ein klassisches Lamellendach sehr überzeugend. Für den deutlichsten Wechsel zwischen geschütztem Dach und offenem Außenraum bietet AirCube Open mehr Möglichkeiten.

Bei einsetzendem Regen müssen offene oder zusammengeschobene Lamellen geschlossen werden. In geschlossener Stellung schützen sowohl AirCube Open als auch die klassischen AirCube Lamellendächer vor Regen von oben. Das Wasser wird über das integrierte Entwässerungssystem kontrolliert abgeleitet.
Eine Lamellendach-Pergola ist dennoch kein vollständig geschlossener Innenraum. Wind kann Regen seitlich unter das Dach drücken. Auch Übergänge zur Fassade, Entwässerung, Untergrund und Anschlussdetails müssen zum Projekt passen. Wer mehr Schutz vor seitlichem Wetter wünscht, kann je nach Ausführung Glasschiebewände oder ZIP-Screens mitplanen.
Bei Regen sollten die Lamellen geschlossen und vorhandene Glasschiebeelemente auf der Wetterseite sinnvoll positioniert werden. Die Konstruktion selbst bleibt dabei immer waagerecht; ein sichtbares Dachgefälle gehört nicht zur AirCube. Das notwendige Gefälle des Terrassenbelags und die Entwässerung werden unabhängig davon geplant.

Geneigte Lamellen eines klassischen Daches ermöglichen eine gute natürliche Luftbewegung. Warme Luft kann durch die Öffnungen nach oben entweichen, während die Dachstruktur weiterhin Schatten spendet. Für viele Ess- und Loungebereiche ist genau diese Kombination ideal.
AirCube Open geht beim offenen Raumgefühl weiter. Wenn die Lamellen zusammengeschoben sind, gibt ein großer Teil der Dachfläche den direkten Weg nach oben frei. Dadurch wirkt die Pergola weniger wie eine dauerhafte Überdachung und stärker wie ein Cabrio für die Terrasse. Das ist besonders attraktiv für Poolbereiche, Gartenlounges und Standorte, an denen der Himmelblick Teil des Gestaltungskonzeptes ist.
Mehr Dachöffnung ersetzt jedoch keine sorgfältige Planung von Wind, Seitenwänden, Heizstrahlern oder Grillplätzen. Wenn Sie unter der Pergola kochen möchten, gelten weiterhin die Vorgaben des Geräteherstellers und die Hinweise aus unserem Ratgeber Grillen unter der Lamellendach-Pergola.

AirCube Open ist als Wandmontage und als freistehende Pergola erhältlich. Bei der Wandmontage entsteht ein direkter Übergang zwischen Haus und Terrasse. Kurze Wege zur Küche, mehr Komfort an Wohn- und Esszimmer sowie der Einfluss auf die Innenraumhelligkeit sprechen häufig für diese Lösung. Die Dachöffnung wird parallel zur Fassade geplant, damit sich die Lamellen seitlich zusammenschieben.
Die freistehende AirCube Open bildet dagegen einen eigenständigen Bereich im Garten, am Pool oder auf einer größeren Terrasse. Sie wird unabhängig von der Hauswand auf vier Eckpfosten geplant. Dadurch kann der freie Himmelblick gezielt über Lounge, Esstisch oder Poolzone positioniert werden.
Auch klassische AirCube Lamellendächer sind je nach Modell zur Wandmontage oder freistehend erhältlich. Die Montageart ist deshalb keine Entscheidung zwischen Open und klassisch, sondern eine zweite eigenständige Planungsfrage. Mehr dazu finden Sie im Ratgeber Freistehende Pergola oder Wandmontage: Welche AirCube-Lösung ist sinnvoll?.

Ja. AirCube Open sowie klassische AirCube Modelle können je nach Ausführung mit Seitenlösungen ergänzt werden. Glasschiebewände reduzieren Wind und seitlichen Regen, ohne den Gartenblick vollständig zu schließen. ZIP-Screens helfen vor allem gegen tiefstehende Sonne, Blendung und unerwünschte Einblicke.
Die Seitenlösungen verändern jedoch die Nutzung. Werden mehrere Seiten geschlossen, fühlt sich der Bereich geschützter, aber weniger offen an. Bei AirCube Open sollte deshalb bereits in der Planung geklärt werden, ob maximale Dachöffnung, Windschutz oder ein stärker geschützter Outdoor-Raum Priorität hat. Glasschiebeelemente müssen als echte Schiebewände auf durchgehenden Schienen geplant werden; eine Glasfaltanlage gehört nicht zum AirCube-Konzept.
Auch die ZIP-Führungen bleiben innerhalb der Pergolakonstruktion und werden an den Pfosten montiert. Sie ragen nicht über die Abmessungen der AirCube hinaus. Farben, Schienen, Stromversorgung und spätere Nachrüstung sollten trotzdem früh abgestimmt werden.

AirCube Open passt besonders gut, wenn Sie:
AirCube Open ist nicht automatisch für jedes Projekt besser. Wenn die Terrasse fast ausschließlich als beschatteter Sitzplatz genutzt wird oder eine sehr individuelle RAL-Farbe entscheidend ist, kann ein klassisches AirCube Modell sinnvoller sein.

Ein klassisches Lamellendach passt besonders gut, wenn Sie:
Innerhalb des klassischen Systems stehen unterschiedliche Ausstattungsstufen zur Auswahl. AirCube Pure ist für ausgewählte Standardgrößen, zwei Farben und eine klare Ausstattung konzipiert. AirCube Plus bietet eine erweiterte Konfiguration und LED in Warmweiß oder Kaltweiß. AirCube PRO ist die individuellste klassische AirCube mit Maßplanung, App-Steuerung und allen RAL-Farbtönen.
Die ausführlichen Unterschiede dieser drei Modelle finden Sie im vorhandenen Ratgeber AirCube Pure, Plus oder PRO?. Dieser Beitrag ergänzt ihn gezielt um die Entscheidung zwischen klassischem Dreh-Lamellendach und Cabrioöffnung.

Bei der AirCube Open muss nicht nur die Gesamtgröße der Pergola geplant werden. Wichtig ist auch, welcher Teil der Dachfläche im Alltag möglichst frei bleiben soll und an welcher Seite das zusammengeschobene Lamellenpaket liegen darf. Unter dem Paket bleibt die Dachwirkung dichter, während der übrige Bereich bis zu 75 Prozent geöffnet werden kann.
Berücksichtigen Sie deshalb:
Untergrund und Befestigung sollten unabhängig vom Dachkonzept vor der Bestellung geprüft werden. Der Ratgeber Fundament für eine Lamellendach-Pergola richtig planen erklärt Punktfundamente, Bodenplatte, vorhandene Terrasse und Wasserablauf im Zusammenhang.


Beantworten Sie vor der Auswahl diese Fragen:
Wenn Sie die Fragen 1, 2 und 10 klar mit „ja“ beantworten, spricht viel für AirCube Open. Wenn die Punkte 3 und 4 wichtiger sind, lohnt sich der Blick auf AirCube Pure, Plus oder PRO. Bei komplexen Projekten sollten Dachkonzept, Montageart und Ausstattung gemeinsam geplant werden.

AirCube Open und klassische AirCube Lamellendächer erfüllen unterschiedliche Wünsche. AirCube Open bietet mit ihrer Cabriofunktion und bis zu 75 Prozent Dachöffnung besonders viel Himmelblick, Tageslicht und Offenheit. Ein klassisches Lamellendach reguliert Licht und Schatten präzise über den Lamellenwinkel und bietet mit Pure, Plus und PRO eine breite Auswahl von der Standardlösung bis zur individuellen Premium-Pergola.
Die richtige Entscheidung entsteht aus Standort, Sonnenverlauf, Innenraumhelligkeit, Nutzung, Gestaltung und gewünschter Ausstattung. Planen Sie deshalb zuerst das gewünschte Dachgefühl und danach Modell, Größe, Montageart und Seitenlösungen. Sie können die AirCube Open zur Wandmontage oder AirCube Open freistehend direkt online konfigurieren. Für eine gemeinsame Planung nutzen Sie bitte die

Bei einem klassischen Lamellendach werden die Lamellen geneigt, bleiben aber über die gesamte Dachfläche verteilt. Bei AirCube Open lassen sie sich zusätzlich seitlich zusammenschieben, sodass je nach Konfiguration bis zu 75 Prozent der Dachfläche frei werden.
Nein. Die Dachfläche lässt sich je nach Konfiguration bis zu 75 Prozent öffnen. Das zusammengeschobene Lamellenpaket bleibt innerhalb der Dachkonstruktion sichtbar.
Ja. Die Lamellen können geöffnet, geneigt oder geschlossen und zusätzlich seitlich zusammengeschoben werden. Dadurch verbindet AirCube Open die Lichtsteuerung eines Lamellendaches mit einer Cabrioöffnung.
AirCube Open kann durch die große freie Dachöffnung mehr direktes Himmelslicht bis zur Fassade gelangen lassen. Der tatsächliche Effekt hängt jedoch von Ausrichtung, Sonnenstand, Fensterflächen und Umgebung ab.
Beide Systeme können Schatten spenden. Ein klassisches Lamellendach eignet sich besonders für die kontinuierliche Regulierung über den Lamellenwinkel. AirCube Open ergänzt diese Funktion um den Wechsel zu einer weitgehend freien Dachfläche.
Bei geschlossenen Lamellen schützt AirCube Open vor Regen von oben und leitet Wasser über das integrierte Entwässerungssystem ab. Seitlicher Regen kann bei offenen Seiten weiterhin eindringen.
Ja. AirCube Open ist sowohl zur Wandmontage als auch als freistehende Pergola erhältlich.
AirCube Open ist in Matt Anthrazit RAL 7016 und Matt Weiß RAL 9016 erhältlich.
Ja. Je nach Konfiguration kann AirCube Open mit Glasschiebewänden, ZIP-Screens beziehungsweise Senkrechtmarkisen und LED-Beleuchtung ergänzt werden. Die Seitenlösungen sollten früh mitgeplant werden.
AirCube PRO ist sinnvoll, wenn individuelle Maßplanung, App-Steuerung und freie RAL-Farbwahl wichtiger sind als eine bis zu 75 Prozent geöffnete Dachfläche. AirCube Open ist stärker auf maximale Offenheit und Cabrio-Gefühl ausgerichtet.
Nicht pauschal. AirCube Open bietet ein anderes Dachkonzept. Pure, Plus und PRO sind klassische Lamellendächer mit unterschiedlichen Größen-, Farb- und Komfortoptionen. Entscheidend ist, welche Funktion für das konkrete Projekt wichtiger ist.